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		<title>Route de France</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!
Dieses Mal schreibe ich aktuelle Ereignisse direkt vom Renngeschehen. Vom 6.8.-15.8. bin ich nämlich bei der Route de France, einer Rundfahrt der höchsten Kategorie (2.1). Mit mir am Start stehen unter anderem Lisa Brennauer, Froydis Waersted, Sara Mustonen, Trine Schmidt und Isabelle Söderberg. Das Ziel unserer Mannschaft ist es, eine Fahrerin in die Top Ten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Dieses Mal schreibe ich aktuelle Ereignisse direkt vom Renngeschehen. Vom 6.8.-15.8. bin ich nämlich bei der Route de France, einer Rundfahrt der höchsten Kategorie (2.1). Mit mir am Start stehen unter anderem Lisa Brennauer, Froydis Waersted, Sara Mustonen, Trine Schmidt und Isabelle Söderberg. Das Ziel unserer Mannschaft ist es, eine Fahrerin in die Top Ten des Gesamtklassements zu bringen. <a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/08/29898_399692863821_671393821_4297742_7870674_n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-362" title="29898_399692863821_671393821_4297742_7870674_n" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/08/29898_399692863821_671393821_4297742_7870674_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span id="more-359"></span></p>
<p>8.8.: Prolog (6km): Nach der langen Reise an den letzten beiden Tagen (Freitag der Flug München-Amsterdam-Brüssel und am Samstag die Autofahrt in die Bretagne) fühlte ich mich etwas matt und müde. Am Vormittag fuhren wir dann gleich mal 60km um wieder recht lockere Beide zu bekommen und um am Nachmittag wieder fit zu sein. Ich hatte um 15:37 Start. Nervös war ich gar nicht, denn ich hatte keinerlei Erwartungen für mich bei diesem Zeitfahren. Dies hatte natürlich seine Gründe, denn ich durfte nur mein Straßenrad mit in die Bretagne nehmen und war somit so ziemlich die Einzige, die ohne Zeitfahrrad an den Start gehen musste. Dementsprechend doof fühlte ich mich auch neben den Top-Columbia Frauen die schon mit den 2011-Modellen fuhren. Wie nicht anders zu erwarten kam für mich nur ein 71.ter Platz und ein Rückstand von 1:17min heraus. Meinen Teamkolleginnen ging es auch nicht viel besser. Trine Schmitt war mit dem 35ten Platz die beste aus dem Hitec Team. Gewonnen hat die Deutsche Sarah Düster. Morgen sieht unsere Taktik folgendermaßen aus: jede Attacke mitgehen und sich immer vorne im Feld aufhalten, damit man für alles gewappnet ist. Ich werde sehen, wie es mir morgen geht. Ich bin auf jeden Fall mal schon um einiges motivierter und im Grunde kann ich ja nur dazugewinnen….=)</p>
<p>9.8.: Zach, zacher, am Zachsten….kurze Beschreibung dieses Rennens. Schon am Beginn war das Tempo hoch und aufgrund der hügeligen Strecke ging es für mich auch gleich zur Sache. Ich hatte deutlich bessere Beine als am Vortag, langsam schienen sie sich von der Reise zu erholen. Das Rennen bot nicht allzu viele Attacken, aber die ein oder andere ging ich auch mit und fühlte mich eigentlich gar nicht sooo schlecht. Leider bekam ich nach ca. 85km leichte Krämpfe und musst schlussendlich am letzten Schlussanstieg reißen lassen. War aber im Grunde nicht weiter schlimm, da die Gesamtwertung für mich sowieso nicht in Frage kam. Sara belegte im Sprint den passablen 11.ten Platz.</p>
<p>10.8.: Längste Etappe. 129km galt es zu bewältigen. Die Strecke war von starkem Rückenwind geprägt und gleich am Anfang fuhren wir eigentlich immer an die 50-60kmh. Was natürlich Ausreißversuche beinahe unmöglich machte. Die Etappe bot für mich persönlich 2 neue Erfahrungen. Zum einen verbesserte ich meine Feldfahrqualitäten um vieles, zum anderen holte ich zum ersten Mal überhaupt Flaschen vom Convoi für meine Teamkollegen.=) Ich fühlte mich gut und war sogar zuversichtlich im Sprint eine gute Platzierung rauszufahren, doch ein Sturz an der 5km Marke verhinderte dies. 2 Columbia Fahrerinnen verbremsten sich in einer Kurve und brachten somit mehrere Fahrerinnen zu Sturz. Leider auch mich und so rollte ich wiederum mit etwas Rückstand ins Ziel. Dennoch schaffte Sara an diesem Tag den tollen 4ten Platz.</p>
<p>11.8.: Dem Profil nach erwartete ich eine normale Flachetappe mit der ein oder anderen Ausreißergruppe und mit einem Sprint am Ende. Hahaha, weit gefehlt. Schon ab km 1 gingen die ersten Attacken und ich und Isabelle hatten die Aufgabe diese zu verhindern. Der erste Streckenabschnitt führte über einen recht schmalen Feldweg mit viel Wind. Noch dazu kam, dass es aus Kübeln schüttete. Nach etwas 50km voller Attacken setzte sich dann aber doch noch eine 13köpfige Spitzengruppe ab, in der auch Sara vertreten war. Ab ca. diesem Zeitpunkt ging es für mich nur noch bergab. Ich hatte schon am Vorabend Halskratzen verspürt, doch jetzt war es deutlich schlimmer und ich konnte kaum etwas trinken, geschweige denn im Funk auf irgendetwas zu antworten. Ich kam dann mit einer 4-frau Gruppe ins Ziel und merkte dann sofort, dass ich keine Stimme mehr hatte. Mein Hals, meine Ohren und mein Kopf taten schrecklich weh und ich fühlte mich wirklich grottenschlecht. Da half auch Saras toller 2ter Platz nichts mehr. Ich wollte nur noch heim…</p>
<p>12.8.: Nach einer langen Nacht (konnte ewig nicht schlafen) entschloss ich mich doch noch, das 25km lange Zeitfahren in Angriff zu nehmen. Wenn gleich mit nur 80% meiner Leistungsfähigkeit. Dementsprechend kam auch nur ein 66ter Platz raus.</p>
<p>13.8.: Nachdem ich diese Nacht kaum ein Auge zugemacht habe und am Morgen mit leicht erhöhter Temperatur aufwachte, wusste ich, dass ich mit Sicherheit nicht in der Lage war das Rennen am heutigen Tag zu fahren. Also blieb mir nichts anderes übrig, als mit unserem Masseur schon in der Früh zum nächsten Hotel zu fahren und dort auf die anderen zu warten.</p>
<p>Morgen ist dann noch die letzte Etappe für die Mädls und ich wünsche ihnen viel Erfolg! Ich bin sehr traurig, dass ich die 2 letzten Abschnitte der diesjährigen Route de France nicht live miterleben darf. Jetzt freue ich mich nur noch, endlich heimzukommen. Bis dahin dauert es aber noch eine Weile, denn ich werde morgen Abends nach Belgien fahren und erst am Sonntag abends dann zuhause ankommen.</p>
<p>Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Am 21.August starte ich beim Weltcuprennen Plouay in Frankreich! Also gilt es für mich, in den nächsten Tagen so schnell wie möglich gesund zu werden um dort ordentlich Gas geben zu können!&#8230;</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		<title>2 Kriterien und der Ritt aufs Horn</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 20:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!
Endlich mal wieder ein Bericht&#8230;=) 
In der letzten Woche hatte ich gleich 3 Rennen bestritten, angefangen hat es mit dem Einladungskriterium in Wels am Mittwoch.
 Leider gab es dort kein eigenes Frauenrennen und wir mussten mit den U17 und U15 Fahrern starten, was wahrscheinlich auch der Grund war, warum wir so wenig Frauen am Start waren. Dank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Endlich mal wieder ein Bericht&#8230;=) </p>
<p>In der letzten Woche hatte ich gleich 3 Rennen bestritten, angefangen hat es mit dem Einladungskriterium in Wels am Mittwoch.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/dsc-1__69_-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-354" title="dsc-1__69_ - Kopie" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/dsc-1__69_-Kopie-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/OSTM%20022.jpg"></a><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/dsc-1__69_-Kopie.jpg"></a><span id="more-353"></span></p>
<p> Leider gab es dort kein eigenes Frauenrennen und wir mussten mit den U17 und U15 Fahrern starten, was wahrscheinlich auch der Grund war, warum wir so wenig Frauen am Start waren. Dank der Jungs ging das Rennen dann auch schnell los und die 20 Runden, die zu bewältigen waren, vergingen wie im Flug. Leider hatte ich wenig Chancen im Sprint gegen die Jungs und so wurde ich in den ersten 3 von 4 Wertungen meist 6te oder 7te und erlangte somit leider keine Wertungspunkte. 5 Runden vor Schluss versuchte ich dann mein Glück und attackierte. Ich hatte gleich mal ein passables Loch und wurde schlussendlich nur noch von einem Fahrer überholt und erlangte somit 3 Punkte in der letzten Wertung. Was im Endeffekt den 6ten Platz für mich hieß. Im Nachhinein bin ich nicht sonderlich zufrieden mit dieser Leistung, ich hatte keine guten Beine und konnte deshalb im Sprint nicht aufzeigen. Das Eliterennen im Anschluss aber machte alles wieder wett, denn es war kein Geringerer als Marc Cavendish am Start! Der sogar mein Buch bei der Siegerehrung signierte=)</p>
<p>Am Donnerstag war dann das nächste Kriterium in Bischofshofen. 30 Runden, Endwertung, aber mit Prämiensprints. Hört sich anfangs gut an, leider wusste ich da noch nicht, dass es aus Kübeln schütten würde und wir wieder gemeinsam mit den U17 Jungs starten würden. Allerdings ging es mit an diesem Tag deutlich besser und ich konnte gleich die ersten 2 Prämiensprints für mich entscheiden. Dann kam die entscheidende Attacke von einem U17 Fahrer, die im dazu verhalf sich abzusetzen. Da kein Mädl versuchte, ihm zu folgen, ließ ich es auch bleiben und konzentrierte mich ausschließlich auf die Damenwertung. Schon eine Runde danach begann das Kuota Team mich anzuattackieren und ich konnte lange standhalten, bis sich schließlich Amber Rais absetzen konnte. War allerdings kein Problem für mich, denn ich war mit dem Ziel in das Rennen gestartet, möglichst viele Prämien nachhause mitzunehmen, was mir auch gelang. Insgesamt 3 Wertungen und der 2te Gesamtrang gingen auf mein Konto, womit ich mit diesem Rennen eigentlich sehr zufrieden war.</p>
<p>Zu guter Letzt war dann heute noch das Rennen aufs Kitzbühlerhorn. Heute morgen war ich mir noch gar nicht sicher, ob ich starten würde, denn ich denke, ich habe mich etwas verkühlt. Ich hatte Ohren und Kopfweh, aber entschied mich trotzdem an den Start zu gehen, denn körperlich fühlte ich mich nicht geschwächt. Mir ging es eigentlich ganz gut und belegte hinter Patrizia Wacker den passablen 2ten Platz.</p>
<p>Als nächstes steht für mich die Route de France <a href="http://www.org-rc.fr/">http://www.org-rc.fr/</a> am Programm. Ich hoffe, dass ich dort gute Beine haben werde und das ein oder andere gute Ergebnis einfahren kann.</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		<title>EM-Ankara 2010</title>
		<link>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/07/20/em-ankara-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallöchen!
Vom 12.-19.7 flog ich nach Ankara zur diesjährigen Europameisterschaft. Die ersten 4 Tage war ich die einzige österreichische Fahrerin, denn ich war auch die einzige die das Zeitfahren bestreiten sollte. So war es für mich im Grunde Luxus pur: 1 Mechaniker, 1 Masseur und 1 sportlicher Leiter und das alles nur für mich=)
Ich freute mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6890.jpg"></a><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6899.jpg"></a>Hallöchen!</p>
<p>Vom 12.-19.7 flog ich nach Ankara zur diesjährigen Europameisterschaft. Die ersten 4 Tage war ich die einzige österreichische Fahrerin, denn ich war auch die einzige die das Zeitfahren bestreiten sollte. So war es für mich im Grunde Luxus pur: 1 Mechaniker, 1 Masseur und 1 sportlicher Leiter und das alles nur für mich=)<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6890.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-346" title="IMG_6890" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6890-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span id="more-345"></span></p>
<p>Ich freute mich auf das 25km lange Zeitfahren, obwohl sich eine gewisse Nervosität schon in den letzten 3 Tagen breitmachte. Am Mittwoch war dann das offizielle Training am Zeitfahrkurs, das aufgrund des unglaublichen Verkehrs und der fehlenden Erfahrung der türkischen Polizeieskorte in einem ziemlichen Chaos endete. Dennoch konnte ich mir den Kurs gut einprägen und mochte ihn eigentlich auf Anhieb. Um 12:17 Uhr war dann am nächsten Tag der Start für mich, also war noch genügend Zeit um mich perfekt vorbereiten zu können. Leider bekam ich nur einen Zeitfahranzug mit langen Ärmeln, was bei ca. 40Grad nicht gerade fördernd war.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6844.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-347" title="IMG_6844" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6844-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Im Rennen selbst ging es mir gefühlsmäßig richtig gut. Ich überholte sogar die 1 Minute vor mir startende Italienerin und war dann später im Ziel eigentlich ganz zufrieden mit meiner Leistung. Als ich dann aber nur 24te wurde, konnte ich meine Enttäuschung nicht verbergen. Ich hätte mir eine bessere Platzierung gewünscht. Gewonnen hat die Russin Alexandra Burchenkova.</p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6894.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-348" title="IMG_6894" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6894-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
Für mich galt es nun meine Enttäuschung so schnell wie möglich zu analysieren und zu verarbeiten um mich dann 100%ig auf das Straßenrennen konzentrieren zu können. Mit Christina Kollmann hatte ich im Straßenrennen eine weitere Österreicherin an meiner Seite. Das U23-Frauenrennen war erst am Nachmittag und so konnte ich mir das Juniorenrennen live im Fernsehen ansehen und mir ein noch besseres Bild vom Straßenkurs zu machen. Als wir dann endlich bei geschätzten 45Grad starteten, fühlte ich mich gut und konnte mich an den Schlüsselstellen immer vorne im Feld präsentieren. Da der Kurs aber extrem schnell war, war es in den ersten 8 Runden für eine Spitzengruppe nicht möglich, länger als eine halbe Runde vorne zu bleiben. In der letzten Runde attackierten dann aber die richtigen Fahrerinnen und ich hatte Probleme mich der 8-köpfigen Spitzengruppe anzuschließen. Meine letzte Hoffnung waren schlussendlich die Italienerinnen, die sich vorne im Hauptfeld einreihten und ordentlich aufs Gas drückten, um die Ausreißergruppe erneut zu stellen. Leider gelang uns das nicht mehr (es fehlten knappe 100m) und so blieb mir nichts anderes übrig, als um den 9.ten Platz zu sprinten. Noch dazu kam, dass ich Krämpfe bekam und es mir praktisch unmöglich war, stehend zu sprinten. Als dann schlussendlich der 19te Platz für mich raussprang war ich im Grunde recht zufrieden. Damit hatte ich auch mein nicht so gutes Zeitfahren wieder wettgemacht.=)                               <a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6958.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-349" title="IMG_6958" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6958-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><img title="IMG_6899" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/IMG_6899-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Ankara war eine tolle Erfahrung für mich und ich bin froh, dort gewesen zu sein!</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		</item>
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		<title>Daumen drücken ist gefragt=)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 16:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!

Lange ist es her, seit meinem letzten Bericht, doch nun ist es endlich soweit: Am Montag fliege ich nach Ankara um meine erste U23-Europameisterschaft zu bestreiten. 
Den Dienstag und Mittwoch werde ich nutzen um mich perfekt auf das (laut Streckenprofil doch etwas hügelige) Zeitfahren vorzubereiten, um dann am Donnerstag alles geben zu können um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0929.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-341" title="CIMG0929" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0929-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Lange ist es her, seit meinem letzten Bericht, doch nun ist es endlich soweit: Am Montag fliege ich nach Ankara um meine erste U23-Europameisterschaft zu bestreiten. <span id="more-340"></span></p>
<p>Den Dienstag und Mittwoch werde ich nutzen um mich perfekt auf das (laut Streckenprofil doch etwas hügelige) Zeitfahren vorzubereiten, um dann am Donnerstag alles geben zu können um ein gutes Ergebnis möglich zu machen. Das Zeitfahren wird 27km lang sein und ich glaube, die Länge kommt mir entgegen. Auch das am Samstag zu bewältigende Straßenrennen ist mit 120km doch recht lang. Ich bin schon gespannt, wenn ich endlich die Strecke mit dem Rad abfahren und mir selbst ein Bild davon machen kann! Meine Form ist gut, ich fühle mich super und kanns kaum erwarten dort richtig Gas zu geben.=)</p>
<p>Leider bin ich beim Zeitfahren und somit die ersten 4 Tage die einzige österreichische Sportlerin in Ankara, aber im Straßenrennen sind wir zu zweit. Mit Christina Kollmann habe ich eine starke Fahrerin an meiner Seite, und zusammen ist sicherlich einiges möglich.;)</p>
<p>Der offizielle Link zum Event: <a href="http://www.ankara2010.com/">http://www.ankara2010.com/</a></p>
<p>Ich werde am 19.7  mit hoffentlich guten News wieder zurückkommen und sie natürlich gleich auf die Homepage stellen&#8230; </p>
<p>Eure Jacqueline</p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0920.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-342" title="CIMG0920" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/07/CIMG0920-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
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		<title>Österr. Meisterschaft in Großraming</title>
		<link>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/06/29/osterr-meisterschaft-in-grosraming/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!
Endlich war es soweit: diesen Sonntag fand die Österreichische Staatsmeisterschaft in Großraming statt. Ich war topmotiviert und freute mich auf das Rennen auf dem doch sehr selektiven Kurs.
Ein zusätzlicher Motivationsschub verschaffte mir die Tatsache, dass Christiane Söder nicht am Start war. Doch schon in der ersten von drei Runden merkte ich, dass meine Beine sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Endlich war es soweit: diesen Sonntag fand die Österreichische Staatsmeisterschaft in Großraming statt. Ich war topmotiviert und freute mich auf das Rennen auf dem doch sehr selektiven Kurs.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0968.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-337" title="CIMG0968" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0968-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><span id="more-336"></span></p>
<p>Ein zusätzlicher Motivationsschub verschaffte mir die Tatsache, dass Christiane Söder nicht am Start war. Doch schon in der ersten von drei Runden merkte ich, dass meine Beine sich nicht ganz so gut anfühlten, wie sie eigentlich sollten. Dennoch versuchte ich mir das nicht negativ einzureden und es gelang mir auch recht gut, denn in der zweiten Runde hatte ich ein schon deutlich besseres Gefühl. Meine Teamkollegin Silke war zu diesem Zeitpunkt mit 2 anderen Fahrerinnen in einer Ausreißergruppe, die teilweise einen Vorsprung von bis zu 3min hatten. Irgendwie wurde das Loch aber dann noch vor Beginn der letzten Runde geschlossen und die Karten somit neu gemischt. Für mich galt es, den 4km Berg 15km vor dem Ziel mit den ersten Fahrerinnen mitzufahren und dann im finalen 1km Berg vor dem Ziel nochmals richtig anzugreifen, denn ich dachte, dieser giftige Anstieg würde mir entgegenkommen. Leider lief nicht alles nach Plan, denn Andrea Graus konnte sich am längeren Berg leicht absetzen und auf die Ausreißerin Christina Perchtold aufschließen. Somit blieb die Arbeit an mir hängen und ich musste alleine das Loch auf die 2 Führenden zu schließen. Ich war dann auch sehr froh, dass mir das 5km vor dem Ziel gelang und ich versuchte meine Kräfte auf den Zielanstieg zu fokussieren. Leider war ich nicht mehr stark genug, um der Attacke von Andrea entgegen halten zu können und fand im Endeffekt meinen dritten Rang recht passabel.</p>
<p>Als kleiner Trost konnte ich die U23 Wertung vor Christina Kollmann und Christina Perchtold für mich entscheiden=)</p>
<p>Mein nächster Renneinsatz wird wahrscheinlich erst wieder am 8.7. eine Rundfahrt in Tschechien sein. Und kurz darauf wird mein Saisonhöhepunkt stattfinden: Die U23-Europameisterschaft in der Türkei!</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltranglistenpunkte in Kanada</title>
		<link>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/06/16/weltranglistenpunkte-in-kanada/</link>
		<comments>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/06/16/weltranglistenpunkte-in-kanada/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jacqueline-hahn.at/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[Hallihallo!
Am 10.6. war es endlich soweit: Ich flog dahin, wo ich schon immer mal sein wollte – Amerika. Genauer gesagt Ottawa, eine wunderschöne Stadt mit 2 total tollen Rennen wie sich herausstellen sollte.
Wir waren 4 Mädls von Hitec (Isabella, Martine, Maria und ich).
Am Samstag war ein 17,5km langes Zeitfahren. Schöne breite Schnellstraße leicht steigend zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Am 10.6. war es endlich soweit: Ich flog dahin, wo ich schon immer mal sein wollte – Amerika. Genauer gesagt Ottawa, eine wunderschöne Stadt mit 2 total tollen Rennen wie sich herausstellen sollte.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/DSC_2119.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-334" title="DSC_2119" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/DSC_2119-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><span id="more-333"></span></p>
<p>Wir waren 4 Mädls von Hitec (Isabella, Martine, Maria und ich).</p>
<p>Am Samstag war ein 17,5km langes Zeitfahren. Schöne breite Schnellstraße leicht steigend zur Wende und wieder zurück. Ich startete mit dem erst kürzlich umgebauten Red Bull Rahmen, auf dem ich mich eigentlich ganz gut fühlte, jedoch wäre ich klarerweise lieber mit meinem neuen Zeitfahrrahmen an den Start gegangen, aber der kam leider einen Tag zu spät…Während dem Rennen fühlte ich mich eigentlich ganz gut und ich versuchte das Bestmögliche aus mir herauszuholen, doch am Ende reichte es dann doch nur für einen recht enttäuschenden 25ten Platz, wobei der Rückstand meiner Meinung nach nicht allzu schlimm war, aber wie gesagt, verbesserungsfähig=)</p>
<p>Am Sonntag war dann das 100km lange Straßenrennen, auf einem Kurs, bei dem man zu 99,99% einen Massensprint erwarten konnte. Ich versuchte mir trotzdem einzureden, dass es super laufen würde und ich auch im Sprint meine Chancen hatte.</p>
<p>Noch dazu kam, dass ich nach Kanada nur mein Zeitfahrrad mitgenommen hatte, darum mussten wir Hitec-Mädls uns ein Rad leihen, und wie das meist so mit geliehenen Rädern ist, hat es auch in diesem Fall nicht wirklich gepasst. Komischer Lenker, zu kurze Kurbel, …kurz gesagt: einfach nicht mein eigenes Rad!</p>
<p>Im Rennen dann lief es eigentlich recht gut, ich spürte die Beine vom Vortag kaum und konnte auch viele Attacken mitgehen und somit ein offensives Rennen fahren. Trotz vieler Ausreißergruppen, die alle nicht lange von Bestand waren, kam es dann schlussendlich doch zum Sprint. 200m vor dem Ziel war noch eine 180Grad Kurve zu bewältigen, was den ganzen Sprint zusätzlich verlängerte, denn jede wollte vorne in die Kurve reinfahren. Mir gelang das auch gut, konnte gerade noch einem Sturz neben mir ausweichen  und den 15ten Platz und damit meine ersten Weltranglistenpunkte ins Ziel bringen.</p>
<p>Im Endeffekt war ich dann doch recht zufrieden mit dem Wochenende. Trotzdem bin ich froh jetzt wieder zuhause zu sein. Wahrscheinlich wird es noch eine Weile dauern, bis ich mich endgültig von meinem Jetlag erholt habe. Dennoch war Kanada eine super Erfahrung und obwohl wir nicht viel von Ottawa selbst gesehen hatte, gefällt mir diese Stadt sehr, sehr gut. Ich hoffe, dass ich bald wieder die Möglichkeit habe, dorthin zu fliegen.</p>
<p>Das nächste Rennen wird die ÖM am 27.6. sein. Bis dahin wir noch richtig trainiert und der Form den letzten Schliff gegeben. Mein neuer Karbonlaufradsatz und natürlich mein neues Zeitfahrrad geben mir zusätzliche Motivation dafür und ich kann es kaum erwarten, das nächste Rennen zu fahren=))</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		<title>Verkaufe Scott Zeitfahrrahmen</title>
		<link>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/06/09/verkaufe-scott-zeitfahrrahmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Leute!
Ich verkaufe meinen Scott Zeitfahrrahmen. Es handelt sich dabei um den Scott Plasma 20er Rahmen (Modell 2009) und hat die Größe M (54). Er ist neuwertig, da er nur ca. 500km gefahren wurde, und ist außerdem schwarz/weiß. Ich würde ihn um 950 Euro hergeben.
Bei Interesse bitte melden.
&#8211;&#62; per Mail: jacquelinehahn@drei.at
&#8211;&#62;per Handy: 00436649257166
Fotos:



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute!</p>
<p>Ich verkaufe meinen Scott Zeitfahrrahmen. Es handelt sich dabei um den Scott Plasma 20er Rahmen (Modell 2009) und hat die Größe M (54). Er ist neuwertig, da er nur ca. 500km gefahren wurde, und ist außerdem schwarz/weiß. Ich würde ihn um 950 Euro hergeben.</p>
<p>Bei Interesse bitte melden.</p>
<p>&#8211;&gt; per Mail: <a href="mailto:jacquelinehahn@drei.at">jacquelinehahn@drei.at</a></p>
<p>&#8211;&gt;per Handy: 00436649257166</p>
<p>Fotos:</p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0807.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-329" title="CIMG0807" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0807-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0808.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-330" title="CIMG0808" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0808-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0809.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-331" title="CIMG0809" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0809-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Rennen Langenlois</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 19:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!
Vom 4.-6.Juni startete ich mit meinem Team bei der 3-tägigen kleinen Rundfahrt in Langenlois (NÖ), die von schönem Wetter und guter Laune geprägt war. 
Am Freitag stand ein 8km langes Bergrennen an, das aber meiner Meinung nach nicht wirklich steil und lang war. Denn das Rennen wurde im Prinzip auf den letzten 1000m entschieden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Vom 4.-6.Juni startete ich mit meinem Team bei der 3-tägigen kleinen Rundfahrt in Langenlois (NÖ), die von schönem Wetter und guter Laune geprägt war. <a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/2.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-324" title="2" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/2-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><span id="more-323"></span></p>
<p>Am Freitag stand ein 8km langes Bergrennen an, das aber meiner Meinung nach nicht wirklich steil und lang war. Denn das Rennen wurde im Prinzip auf den letzten 1000m entschieden und so waren auch im Endeffekt nicht große Zeitabstände zu vermerken. Ich wurde 2te hinter Christiane Söder, war zufrieden und freute mich schon auf das 17km lange Zeitfahren am Samstag. Dies sollte dann doch richtig anspruchsvoll werden, denn es ging in die eine Richtung stetig bergauf und vor der Wende war ein 1,5km langer Anstieg zu bewältigen, zurück ging es dann fast schon in Lichtgeschwindigkeit, denn wir hatten Rückenwind und den Schwung von der Abfahrt konnte man beinahe bis ins Ziel mitnehmen. Umso gefährlicher war es dann auch, dass die Strecke überhaupt nicht abgesperrt war. Ich denke, es haben ziemlich viele Fahrerinnen das ein oder andere Problem mit dem Verkehr gehabt und somit auch viel Zeit verloren…Gewonnen hat klarerweise wieder Christiane vor der Amerikanerin Amber Rais. Ich wurde mit 2min10sec Rückstand auf die Siegerin 3te. Ich hatte eigentlich ein ganz gutes Gefühl, mit dem Ergebnis war ich dann aber doch weniger zufrieden. Darum setzte ich alles auf die letzte Etappe, die heute anstand. Ein schweres Straßenrennen über fast 70km. 3,5 Runden mussten auf dem Kurs absolviert werden, der auf der einen Seite nur bergauf ging und auf der anderen eine recht schwierige Abfahrt beinhaltete. Es wurde gleich von Anfang an ein schnelles Tempo gefahren und schon bald verloren einige Fahrerinnen den Anschluss. Kurz vor dem Ende des Berges hatte ich und Christiane Söder dann einen kleinen Vorsprung auf die restlichen Fahrerinnen, aber wir wurden leider schon kurze Zeit später wieder eingeholt. In der zweiten Runde schaffte ich es dann nicht mehr, das Hinterrad von Christiane zu halten und war somit in einer 6-köpfigen Verfolgergruppe (Daniela Pintarelli, Amber Rais, Christina Perchtold, Bernadette Schober – alle Kuota Speed Kueens und Martina Ritter), die allerdings nicht gerade motiviert war, dass Loch auf Christiane wieder zu schließen. Ich versuchte mich dann in der 3ten Runde von den Kuotas zu lösen, schaffte allerdings nur einen kleinen Vorsprung und wurde nach ca. 5km wieder gestellt. Von da an gingen die Attacken los. Ununterbrochen attackierten die 4 Kuota Mädls mich an, doch ich konnte jedes Mal folgen und somit kam es zu einem schweren Massensprint, den ich dann für mich entscheiden konnte=)) In der Gesamtwertung reichte es aber leider nicht, 2te zu werden. Aber ich fühlte mich sehr gut heute und ich freue mich, dass meine Taktik so aufgegangen ist. Außerdem merke ich das meine Form mittlerweile ganz passabel ist, darum freue ich mich jetzt schon auf meine Rennen in Canada=)</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
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		<title>Kriteriumsmeisterin und Maturaabsolventin;)</title>
		<link>http://www.jacqueline-hahn.at/2010/06/01/kriteriumsmeisterin-und-maturaabsolventin/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 15:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaaaaa, dieses Wochenende stand die Kriteriumsmeisterschaft in Marchtrenk auf dem Programm und ich freute mich schon Tage davor auf dieses Rennen, wobei die anstehende Matura immer wieder in meinem Kopf rumschwirrte. 
Zum Glück regnete es an diesem Tag mal ausnahmsweise nicht und so konnte die 1km lange Runde mit 100% Einsatz gefahren werden. Ich hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaaaa, dieses Wochenende stand die Kriteriumsmeisterschaft in Marchtrenk auf dem Programm und ich freute mich schon Tage davor auf dieses Rennen, wobei die anstehende Matura immer wieder in meinem Kopf rumschwirrte. <a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/3.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-320" title="3" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/3-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><span id="more-319"></span></p>
<p>Zum Glück regnete es an diesem Tag mal ausnahmsweise nicht und so konnte die 1km lange Runde mit 100% Einsatz gefahren werden. Ich hatte das Rennen noch vom Vorjahr in guter Erinnerung, doch heuer ging es noch etwas besser. Mir gelang es 7 von 10 Wertungen für mich zu entscheiden und somit wurde ich nach dem letztjährigen 2ten Platz endlich mal Kriteriumsmeisterin. Das Rennen lief im Grunde für alle „Orange-Mädls“ super, denn Silke wurde gute 3te und auch Sarah und Catherine fuhren ein gutes Rennen. Trotz schönem Wetter gab es auch bei diesem Rennen einige Stürze, unter anderem mit Lena, die aber alle recht harmlos ausgingen.</p>
<p><a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/8.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-321" title="8" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/06/8-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a></p>
<p>Am Sonntag war dann noch das Rieder Rundstreckenrennen auf dem Plan. Dieser Tag war geprägt von Sonnenschein, Regen, Straßenüberschwemmungen bis hin zum Hagel, was dazu führte, dass das Rennen frühzeitig abgebrochen wurde. Leider verpasste ich die entscheidende Fluchtgruppe, konnte aber dann noch den Sprint des Hauptfeldes für mich entscheiden und wurde 4te.</p>
<p>Als ich dann am Sonntag Abends heimkam, galt für mich nur noch eines: LERNEN, LERNEN und nochmals LERNEN.</p>
<p>Und am heutigen 1.6. kann ich endlich sagen, dass ich die Matura bestanden habe=) Yeah, nie wieder Schule!!;)</p>
<p>Das nächste Rennen wird am Freitag bei den Langenloiser Radsporttagen sein.</p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Jacqueline</p>
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		<title>Schwerer Sturz einer Teamkollegin stellt Cuprennen total in den Schatten</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 12:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacqueline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo!
Nachdem ich in letzter Zeit nicht viele Berichte geschrieben habe, denke ich, dass es nun wirklich wieder Zeit für einen weiteren ist, da nun doch wieder einiges geschehen ist.
In den letzten 2 Wochen stand ich nur bei 2 Rennen am Start, die ich hauptsächlich als Trainingsrennen sah, um meine Form weiter aufzubauen. Beim Gerlosbergrennen wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo!</p>
<p>Nachdem ich in letzter Zeit nicht viele Berichte geschrieben habe, denke ich, dass es nun wirklich wieder Zeit für einen weiteren ist, da nun doch wieder einiges geschehen ist.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/05/dsc-1__69_-Kopie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-315" title="dsc-1__69_ - Kopie" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/05/dsc-1__69_-Kopie-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a></p>
<p><span id="more-314"></span>In den letzten 2 Wochen stand ich nur bei 2 Rennen am Start, die ich hauptsächlich als Trainingsrennen sah, um meine Form weiter aufzubauen. Beim Gerlosbergrennen wurde ich hinter Bettina Schorn 2te und fand das Ergebnis ganz okay, wobei es sicherlich ausbaufähig wäre. Aber ich bin am besten Weg dazu, was ich vorgestern beim regnerischen Ö-Cup Rennen in Trieben sah. Dort belegte ich den 3ten Rang nach einem doch sehr taktischem Rennen. Anfangs ging es nur flach auf breiten Straßen, doch das Rennen sollte erst am 15km Schlussanstieg entschieden werden….</p>
<p>Leider passierte nach ca. 30km etwas, dass so manchen Fahrer und Fahrerin sehr schockierte: Meine Teamkollegin Karin Ruso übersah eine Verkehrsinsel und fuhr geradewegs auf ein Verkehrsschild. Ein schlimmer Sturz mit schlimmen Folgen: Ober- und Unterkieferbruch und zahlreiche Zähne ausgeschlagen. An dieser Stelle GUTE BESSERUNG und eine schnelle Genesung.</p>
<p>Das Rennen wurde jedoch fortgesetzt und schon kurz danach ging es in den Berg, der anfangs recht steil war und dann immer flacher wurde. Ich fühlte mich gut und fuhr mit Daniela am Hinterrad recht schnell in den Berg hinein. Es dauerte nicht lange und das U17 Feld zerfiel in viele Gruppen, wobei ich recht weit vorne war. Am Ende des Steilstücks waren Daniela und ich die einzigen Mädls die vorne vertreten waren und mir war sofort klar, dass das Ziel der Taktik der Kuota Kweens war, mich so schnell wie möglich abzuhängen und deshalb attackierte mich Daniela immer wieder an aber ich konnte ohne große Probleme folgen und kontern. Die ständigen Tempoverschärfungen und die anschließenden „Fast-Stehversuche“ führten aber leider dazu, dass 3 weitere Mädls in den nächsten 10km aufschließen konnten. Außerdem schien die Renntaktik nur gegen mich ausgerichtet zu sein und so war es den beiden anderen Mädls egal, dass Christina Kollmann und Martina Ritter attackierten und schlussendlich das Rennen für sie entschieden. Den Sprint um den 3ten Platz gewann ich vor Christina Perchtold und Daniela Pintarelli. Eigentlich bin ich zufrieden mit dem Rennergebnis, da ich ja in der letzten Zeit nicht optimal trainieren konnte.<a href="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/05/CIMG08021.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-317" title="CIMG0802" src="http://www.jacqueline-hahn.at/wp-content/uploads/2010/05/CIMG08021-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die nächsten Rennen werden die ÖM-Kriterium in Marchtrenk am Samstag und das Rundstreckenrennen in Ried am Sonntag sein.</p>
<p>Eure Jacqueline</p>
]]></content:encoded>
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